Taxi München

Taxi München: Taxistand am München Stachus Taxi München: Taxistand am München Stachus

Autodienstleister sind in einer Großstadt unerlässlich, einmal mehr das Taxi München. In der bayerischen Landeshauptstadt finden zahlreiche Messen statt, die Allianz-Arena sorgt für Zulauf und es wimmelt ständig von Touristen. Der Trubel gipfelt einmal im Jahr massiv im herbstlichen Oktoberfest. Da suchen Hunderte, die glückselig vom Maßstemmen aus einem der zahlreichen Bierzelte kommen, vor allem in der Nacht ein Taxi in München. Die Stadt hat viele Clubs und Partylocations und die haben das ganze Jahr über ebenfalls nachts Hochbetrieb. Doch es wäre verfehlt, würde man das professionelle Chauffieren nur den Kunden der Nacht zuordnen.

Münchens Taxis sind mehr als ein Transportmittel

Taxi-Muenchen_Taxi2Natürlich erfüllt auch bei Tag der Fahrservice in München viele Aufgaben, die sogar weit über eine einfache Personenbeförderung hinausgehen. Regelmäßige Schul- und Krankenfahrten, Kurierfahrten, Einkaufs- und Besorgungsfahrten werden ebenso realisiert wie auf Wunsch eine Stadtrundfahrt, die eine gute Option ist, im Taxi München zu erkunden . Firmen nutzen gleichfalls regelmäßig in München ein Taxi, um Charterfahrten zu verwirklichen oder Geschäftskollegen chauffieren zu lassen. Und wer mit einem Taxi von München zum Flughafen fährt, hat gewiss weniger Stress, kann sich zurücklehnen und muss sich nicht um einen Parkplatz fürs eigene Auto kümmern oder sein Gepäck mit öffentlichen Verkehrsmitteln befördern. Selbst wenn die Innenstadt zu Stoßzeiten stark befahren ist, kann ein Taxi von Vorteil sein, denn es kommt zweifellos schneller vorwärts. Im Gegensatz den privaten PKWs kann es die Busspuren nutzen.

Es sind auch nicht nur die elfenbeinhellen Limousinen, die den Kunden zur Verfügung gestellt werden können und die sofort im Straßenverkehr als Münchner Taxi erkennbar sind. Es sind auch Kombis, die zum Beispiel bei viel Gepäck für die Fahrten eingesetzt werden. Wollen mehr als vier Personen ein Taxi zum selben Ziel nutzen, dann kommen Taxibusse zum Einsatz, die bis zu acht Personen von einem Ort zum anderen fahren. Dieses Angebot gestaltet beispielsweise das nächtliche Ausgehen unkomplizierter, denn ein Großraumtaxi ist lukrativer als zwei einzelne Limousinen. Junge Leute wissen diesen Service längst zu schätzen, zumal die Wagen bekanntermaßen ohne Nachtzuschlag unterwegs sind.

Auch an die kleinsten Fahrgäste ist gedacht. Bei der Beförderung von Kindern ist ein Kindersitz Pflicht, das gilt auch für Taxis in München. Bestellt man bei einer der Taxizentralen einen Wagen, sollte man das Kind erwähnen, dann kommt der Wagen mit der entsprechenden Ausstattung.
Ein Taxi in München kann sich an mehr als einhundert Standplätzen aufstellen, um für seine Fahrgäste Bereitschaft zu signalisieren, außerdem gibt es Taxirufsäulen. Der Fahrgast kann sich einen Wagen natürlich auch auf der Straße anhalten. Wer sich auf eine bestimmte Uhrzeit festlegen möchte, beispielsweise für eine Fahrt mit dem Taxi von München zum Flughafen oder zum Bahnhof, der kann den Service einer Vorbestellung per Telefon nutzen. Und dass ein Taxi in München mit der Zeit geht, beweist unter anderem die inzwischen weit verbreitete Möglichkeit der Kreditkartenzahlung. Darauf haben sich die meisten Taxiunternehmen längst eingestellt. Übrigens sind alle Fahrzeuge seit einigen Jahren als Nichtraucherwagen unterwegs. Ohne Ausnahme.

Taxi München hat eine lange Geschichte

taxi-muenchen_taxi1Bereits um die Jahrhundertwende, im Jahr 1906, gab es Taxis in München. Es waren Pferdedroschken, die noch heute im Sprachgebrauch der Taxifahrer vorkommen, wenn diese ihr Gefährt als Droschke bezeichnen. Fast fünfhundert solcher Droschken waren damals auf den Straßen unterwegs. Auch der Begriff Fiaker für einen Taxifahrer, in Anlehnung an die Wiener Droschkenkutscher, ist im heutigen Sprachgebrauch noch üblich. Damals gab es auch schon eine Taxi-Innung, nur dass sie in jener Zeit noch als „Lohnkutscherinnung“ bezeichnet wurde. Später kamen die Kraftdroschken dazu, die auf Pferde verzichten konnten. Die Entwicklung des Automobils machte es möglich. Zu den Benzinkutschen gesellten sich bald auch einige Elektromobildroschken, obwohl Umweltschutz wahrlich noch kein Thema war. Doch dass diese Fahrzeuge leiser und geruchsärmer durch die Stadt fuhren, fiel dennoch auf. Allerdings hatten diese Droschken auch ihre Fehler, blieben liegen und waren langsam. Sie waren oft Anlass zu Spott.
Heute gibt es in München mehrere tausend Taxis, von denen keines mehr auf echte Pferdestärken angewiesen ist. Eine Lizenz zur Beförderung von Personen ist selbstverständlich – damals wie heute.

Die Taxi-Dienstleistungen sind keine Konkurrenz zu öffentlichen Verkehrsmitteln, sie sind eine individuelle Ergänzung, die die Flexibilität, in einer Großstadt unterwegs sein zu können, erhöhen. Das war in der Anfangszeit der professionellen Personenbeförderung so und daran hat sich nichts geändert. Es ist jedoch bequemer geworden.